Lena Thiel Reihe

Lena Thiel ist 24 Jahre alt, Malergesellin, lebt im Plattenbau in der Uckermark – und träumt von einem ganz anderen Leben.

Statt staubiger Baustellen und karger Löhne möchte sie malen: Landschaften, Seen, Wälder. Bilder, die Geschichten erzählen. Doch zwischen familiären Pflichten, knappen Finanzen und dem grauen Alltag bleibt ihr Traum ein ferner Horizont.

Bis ein Lottoschein alles verändert.

Was machst Du ... wenn du plötzlich 600.000 Euro hast?

Lena Thiel lebt in der Uckermark, zwischen Baustellen, alten Häusern und der Sehnsucht nach mehr. 

Als Malergesellin kennt sie das Rechnen mit jedem Cent, die Sorgen um Familie und Zukunft und den Traum vom eigenen Atelier am See. Doch dann hält sie eines Tages einen Lottoschein in der Hand: 617.295 Euro. Ein Gewinn, der alles verändern könnte.

Doch Freiheit hat ihren Preis. Lena kauft ein Haus, wagt den Schritt in die Selbstständigkeit als Künstlerin und muss lernen, mit Erwartungen, alten Freundschaften und neuen Begegnungen umzugehen. Zwischen Verantwortung und Selbstbehauptung, zwischen Vergangenheit und Hoffnung sucht sie ihren eigenen Weg und fragt sich: Was bleibt, wenn plötzlich alles möglich scheint?

„617.295 Euro“ erzählt von Herkunft und Wandel, von der Kraft der Freundschaft, dem Mut, sich selbst treu zu bleiben und von einer Liebe, die Lena überrascht und ihr Leben in neue Bahnen lenkt. Ein Roman über das Ankommen; nicht irgendwo, sondern bei sich selbst.

Empfohlen für Leserinnen und Leser, die die Bücher von Dörte Hansen, Juli Zeh oder Daniela Krien schätzen und für alle, die sich für Ostdeutschland, Kunst, neue Lebenswege, queere Liebesgeschichten und authentische Frauenfiguren begeistern.

Über Freundschaft, Haltung und den Preis der Wahrheit.

Lena Thiel hat sich am Oberpfuhlsee ein schönes Leben geschaffen: Atelier, Hund, Liebe, Erfolg in der Galerie. Doch als ihr Vater schwer erkrankt, gerät dieses fragile Gleichgewicht ins Wanken.

Zwischen Klinikfluren, Leinwänden und Rechnungen wird Lena gezwungen, Position zu beziehen – in der Kunst und im Leben.

Sie kämpft darum, den Alltag nicht zu verlieren, während Trauer, Zweifel und Wut ihr die Farben aus der Hand nehmen. In einer Welt, die immer lauter und gleichgültiger scheint, sucht sie nach einer Sprache, die noch etwas bewirken kann.

Als sie beginnt, gesellschaftliche Spannungen in ihren Bildern zu zeigen, stoßen nicht alle auf Verständnis. Freundschaften werden auf die Probe gestellt, alte Gewissheiten bröckeln, selbst ihre Beziehung steht im Schatten des Schweigens.

„Schweigen ist keine Lösung“ erzählt von Mut und Loyalität, vom Preis der Ehrlichkeit – und von einer Frau, die lernt, dass Schweigen manchmal bequemer ist, aber niemals richtig.

Eine Romanreihe über Leben, Liebe und Verantwortung im heutigen Osten Deutschlands.

Meine Empfehlung für Fans von …

Dörte Hansen,
wenn du realistische Geschichten liebst, in denen Menschen auf dem Land nicht idyllisch, sondern echt sind – mit Brüchen, Stolz und Herz.

Juli Zeh,
wenn dich gesellschaftliche Spannungen, moralische Entscheidungen und die Frage nach Verantwortung faszinieren.

Judith Hermann,
wenn du klare Sprache, Zwischentöne und Figuren magst, die mehr fühlen, als sie sagen.

Anke Stelling,
wenn du Romane schätzt, die unbequem ehrlich sind – über Freundschaft, Geld und die feinen Risse im Alltag.

Hanns-Josef Ortheil,
wenn du literarische Figuren magst, die Kunst nicht als Flucht, sondern als Sprache für das Unsagbare begreifen.

 

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